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ISRA Vision Marketperformer 22.02.2001
Merck Finck & Co.
Nach Angaben der Privatbank Merck Finck & Co hat ISRA Vision (WKN 548810) die endgültigen Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr vorgelegt.
ISRA habe die Ergebnisse des Geschäftsjahrs 1999/00 veröffentlicht. Demnach habe sich der Output um 52,4% auf 12 Millionen Euro gesteigert. Auf Ebene des operativen Gewinns seien die Kosten für Forschung & Entwicklung gesunken, F&E-Kosten würden im Wert nur noch 14% des Umsatzes ausmachen. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen belaufe sich auf 2 Millionen Euro, ein Plus von 67,6% gegenüber dem vorherigen Jahr. Der Gewinn vor steuern betrage 1,5 Millionen Euro, der Nettogewinn 0,96 Millionen Euro – eine Steigerung von 90%.
ISRA Vision bestehe aus drei Geschäftsfeldern: Robotertechnik, Oberflächentechnik und Qualitätssicherung. In diesen Feldern biete ISRA Systemlösungen zur Bildverarbeitung an. Hinsichtlich des Umsatzes sei der Roboterbereich mit 4,7 Millionen Euro der wichtigste, gefolgt von der Oberflächentechnik (3,8 Millionen Euro) und der Qualitätssicherung (3,5 Millionen Euro). Die Firmenleitung wolle sich jedoch verstärkt auf die Sparte für Oberflächeninspektion konzentrieren und erwarte, daß hier der Umsatz am stärksten wachsen werde. ISRA erziele 30% des Umsatzes in den USA, 26% in Europa (ohne Deutschland) und den Rest des Umsatzes auf dem heimischen Markt.
Zur Zeit sei der Titel sehr attraktiv, womit es ein Aufwärtspotential von rund 20% gebe. ISRA müsse nur durch weitere positive Nachrichten auf sich aufmerksam machen. Vorerst bleibe ISRA Vision weiter „Marketperformer“.
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